"Stellen Sie sich vor, heute Nacht geschieht ein Wunder, und das Problem, über das wir gerade sprechen, ist gelöst! Wie würden Sie das merken?"
Das ist die zentrale Frage der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie. Anders als in anderen Therapien wird nicht nach dem "Warum?" gefragt, nicht danach, „welche Ursachen es für das Problem gibt“
bzw. „was das Problem aufrecht hält“.
Ziel ist es viel mehr, die Stärken und Ressourcen des Klienten zu aktivieren, mit denen er nachhaltige Lösungen für seine Probleme finden und umsetzen kann.
Das größte "Einsatzgebiet" für die lösungsfokussierte Kurzzeittherapie ist die Beratung und Therapie von Lebenskrisen etwa bei:
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Anpassungs- und Belastungsstörungen;
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Lernschwierigkeiten, Motivations- und Autoritätsproblemen;
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leichten depressiven Verstimmungen oder
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begleitend bei organischen/chronischen Erkrankungen, wie z.B. Multiple Sklerose, Rheuma.
„Repariere nicht, was nicht kaputt ist!“
"Was funktioniert, tue häufiger!"
"Kleine Schritte können zu großen Veränderungen führen."